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Was wussten die Nachrichtenagenturen von dem Hamas-Anschlag?

Die führenden Nachrichtenagenturen AP, dpa und Reuters veröffentlichten Fotos von freien Fotojournalisten, die der Hamas nahestehen und beim Angriff auf Israel am 7.10. von Anfang an dabei waren.

Israel hat die genannten Fotojournalisten zu legitimen Zielen erklärt. Associated Press hat sich bereits von einem der genannten Fotografen getrennt.

Mindestens vier Fotojournalisten, die bei den führenden westlichen Nachrichtenagenturen veröffentlichen, waren wohl von Anfang an bei dem blutrünstigen Hamas-Anschlag am 7.10. dabei, so die NGO Honest Reporting: Hassan Eslaiah, Yousef Masoud, Ali Mahmud und Hatem Ali.

Ihre Fotos wurden auch von der Deutschen Presse-Agentur dpa und allen führenden deutschen Mainstream-Medien veröffentlicht, obwohl deutlich zu erkennen war, dass die beteiligten Fotojournalisten von Anfang an am Sturm auf die Grenze und dem Eindringen in jüdische Kibbutzim beteiligt waren.

Der Fotograf Hassan Eslaiah veröffentlichte ein Foto am Tor des Kibbutz Kfar Azza, wo Hamas-Terroristen auf ein Zivilfahrzeug lauerten, damit das Tor aufgeht, und die Insassen kaltblütig erschossen.

Dann drangen die bewaffneten Terroristen auf das Gelände und verübten unbeschreibliche Gräueltaten an den schlafenden Familien darin. Hassan Eslaiah veröffentlichte Fotos von Kfar Azza mit brennenden Gebäuden und abgeschlachteten Leichen, war also offenbar auch während dem Schlachten dabei.

Außerdem veröffentlichte er auf Twitter/X ein jubelndes Selfie von sich vor einem brennenden israelischen Panzer, und ein Video auf einem Motorrad mit einem Hamas-Terroristen mit einer Handgranate.


Hassan Eslaiah veröffentlichte außerdem 2020 ein Selfie, auf dem ihm der Hamas-Chef und Anführer des bestialischen Anschlages Yahya Sinwar auf die Wange küsst.

Die Associated Press (AP) gab inzwischen zu, dass Hassan Eslaiah “ein gelegentlicher freier Mitarbeiter” gewesen sei, der “für die AP und andere internationale Nachrichtenorganisationen in Gaza” tätig gewesen sei. Die Zusammenarbeit habe man nun beendet.

Auf Anfrage teilte die Deutsche Presse-Agentur (dpa) mit, die genannten Fotografen seien “keine dpa-Fotografen und auch keine dpa-Freelancer”. Die Fotos wurden von der Associated Press übernommen worden und “im dpa-Bildfunk gesendet worden,” so die dpa auf Anfrage.

Die dpa “habe ihre Partneragentur AP aufgefordert, zu klären, wie diese Bilder zustande gekommen und ob diese freien Fotografen vorab über den Terrorangriff der Hamas auf Israel informiert gewesen seien,” teilte ein dpa-Sprecher in Hamburg mit.

Auf eine ähnliche Anfrage haben die ARD, der NDR (Tagesschau) und der BR (Büro Tel Aviv) bisher nicht geantwortet.

Die israelischen Sicherheitskräfte hätten angekündigt, alle Teilnehmer des Anschlags vom 7.10. zu eliminieren, so der Israelische Abgeordnete Danny Danon (Likud). Dazu zählten auch die Hamas-Fotojournalisten.

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