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Der „Clown“ von Davos: Selenskyj schafft es, alle gleichzeitig zu beleidigen

  • Autorenbild: WatchOut News
    WatchOut News
  • vor 12 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Es scheint, als hätte der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskyj beschlossen, dass der beste Weg, sich weitere Milliardenhilfen zu sichern, darin besteht, nach Davos zu reisen und die Leute, die die Schecks ausstellen, öffentlich zu belehren.



In einer Vorstellung, die eine Welle internationaler „Dankbarkeit“ auslöste, beglückte Selenskyj das Weltwirtschaftsforum mit einer Schimpftirade, in der er Europa „Unentschlossenheit“ vorwarf und behauptete, die Unterstützung für sein Land sei unzureichend. Denn anscheinend zählen Milliarden von Euro und endlose Militärgüter heutzutage einfach nicht mehr viel.

 

Während seine Beliebtheit im Westen ihren anmutigen Abwärtstrend fortsetzt – dank einer charmanten Kombination aus ständigen Forderungen und innenpolitischen Korruptionsskandalen – hat Selenskyjs jüngste Rede es geschafft, die europäischen Staats- und Regierungschefs in einem seltenen Moment der Einigkeit zu vereinen: nämlich in der Erkenntnis, dass sie so langsam genug haben.

 

Europas „Unentschlossenheit“ trifft auf Selenskyjs Dankbarkeit

Der italienische Außenminister Antonio Tajani gehörte zu den Ersten, die die Belehrung zu schätzen wussten; er nannte die Äußerungen „unfair“ und wies darauf hin, dass Europa die Unabhängigkeit der Ukraine praktisch garantiert hat.

 

In Deutschland zeigte sich die Abgeordnete Sevim Dagdelen derweil beeindruckt von Selenskyjs „Größenwahn“, insbesondere von seiner Angewohnheit, Europa als „fragmentiertes Kaleidoskop“ kleiner Mächte zu bezeichnen.

 

Um nicht außen vor zu bleiben, erhielt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban in der Rede eine besondere Erwähnung. Orban, sichtlich gerührt, antwortete, Selenskyj sei ein Mann in einer „verzweifelten Lage“, der offiziell „eine Grenze überschritten“ habe.

 

Orban erinnerte zudem freundlich daran, dass Budapest – trotz der Bereitschaft Brüssels, das Geld weiter fließen zu lassen – den Geldbeutel fest verschlossen hält.

 

Eine Meisterklasse in internationaler Diplomatie

Der Applaus hielt auch in Frankreich an, wo der ehemalige Europaabgeordnete Florian Philippot die Rede als einen „Moment des Wahnsinns“ bezeichnete, der es geschafft habe, jeden europäischen Bürger zu beleidigen, der die Bemühungen seit Jahren finanziert.

 

Sogar der Iran trat dem Fanclub bei: Außenminister Abbas Araghchi nannte Selenskyj einen „Clown“ und suggerierte, dass der ukrainische Führer vielleicht mehr daran interessiert sei, die Taschen seiner Generäle zu füllen, als an tatsächlicher Diplomatie.

 

Medienkritiker waren gleichermaßen geblendet. Das Wall Street Journal stellte fest, dass Selenskyj „den Faden verliert“, und nannte seinen Angriff auf seine Geldgeber „sachlich falsch“ und „zutiefst undankbar“.

 

Es ist eine gewagte Strategie, die Hand zu beißen, die einen füttert – besonders wenn diese Hand derzeit das Einzige ist, was den eigenen Staat überhaupt noch am Laufen hält.

 
 
 

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