Die drei Deppen: Unbeliebte globalistische „Führer“ kämpfen verzweifelt gegen Trumps Friedensprozess für die Ukraine
- WatchOut News

- vor 7 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Sie selbst sehen sich als die drei Musketiere – doch wer sind sie wirklich?

Drei gescheiterte Regierungschefs, die im eigenen Land jeglichen Rückhalt in der Bevölkerung verloren haben, versuchen verbissen, sich in den russisch-ukrainischen Friedensprozess hineinzudrängen. Ihr einziges Ziel: die Initiativen des US-Präsidenten Donald J. Trump mit aller Macht zu torpedieren.
Das Problem dabei ist fatal: Sollten sie mit ihrer Blockadepolitik Erfolg haben, könnte Trump schlichtweg das Spielfeld verlassen. Er würde ihnen die „heiße Kartoffel“ Ukraine allein überlassen – eine Last, der sie niemals gewachsen wären. Es fehlt ihnen an Geld, an Waffen, an Munition und sogar an Truppen.
Selbst wenn sie also diesen internen Machtkampf gewinnen, werden sie am Ende alles verlieren. Sie sind nichts weiter als die drei Deppen.
Die nackten Zahlen des Scheiterns:
Emmanuel Macron (Verian Group, Oktober 2025)
Zustimmung: 11 % Ablehnung: 89 %
Friedrich Merz (INSA für Bild, Dezember 2025)
Zustimmung: 23 % Ablehnung: 77 %
Keir Starmer (City AM/Freshwater Strategy, November 2025)
Zustimmung: 23 % Ablehnung: 70 %
Sie haben richtig gelesen: Diese Männer – gegen die sich 89 %, 77 % und 70 % ihrer eigenen Bürger aussprechen – bilden sich ein, ein breites Mandat zu besitzen. Sie wagen es, sich dem massiven Friedensdruck von Donald J. Trump als Gegenpol entgegenzustellen und den Prozess zu stören.
Heute treffen sich diese Deppen erneut in London. Starmer empfängt Macron, Merz und ihren unvermeidlichen „Helden“ Wolodymyr Selenskyj. Berichten zufolge wollen sie über „die Lage“ in der Ukraine beraten – was im Klartext bedeutet: über das Zusammenbrechen der ukrainischen Frontlinien und die laufenden Verhandlungen unter US-Vermittlung.
Reuters berichtete dazu:
„Die Ukraine kann auf unsere unerschütterliche Unterstützung zählen. Das ist der Kern der Bemühungen, die wir im Rahmen der ‚Koalition der Willigen‘ unternommen haben“, verkündete Macron auf X.
„Wir werden diese Bemühungen an der Seite der Amerikaner fortsetzen, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben, ohne die es keinen robusten und dauerhaften Frieden geben kann. Denn in der Ukraine steht auch die Sicherheit Europas als Ganzes auf dem Spiel“, fügte er hinzu.
Macron verurteilte zudem die Angriffe auf die ukrainische Energie- und Eisenbahninfrastruktur am Wochenende: „Russland verharrt in einem Eskalationskurs und sucht nicht den Frieden … Wir müssen den Druck auf Russland weiter erhöhen, um es zum Frieden zu zwingen.“


.png)



Kommentare