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Die große Umverteilung, über die man lieber nicht spricht – Willkommen in Absurdistan

  • Autorenbild: WatchOut News
    WatchOut News
  • 13. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Deutschland 2025: Die Rente reicht nicht mehr zum Leben, aber das Bürgergeld sprudelt wie nie zuvor – nur eben nicht für die Leute, die jahrzehntelang eingezahlt haben.

Rentnerinnen und Rentner, die ihr Leben lang malocht haben, stehen Schlange für Grundsicherung im Alter. Ganze 742.410 von ihnen – Tendenz steigend. Aber hey, immerhin wurde ihnen 2025 ein 600-Euro-Bonus überwiesen. Großzügig, oder?

 

Altersarmut: Jetzt auch mit System!

Seit 2021 ist die Zahl der Rentner in Armut um über 30 % gestiegen. Aber keine Sorge, das Rentensystem ist „stabil“. Solange man nichts dagegen hat, dass Frauen mit gebrochenen Erwerbsbiografien, Pflegezeiten und Teilzeitjobs besonders betroffen sind – also rund die Hälfte der Bevölkerung.

 

Natürlich steigt die Rente auch – um genau 66,15 Euro im Monat, wenn man 45 Jahre Vollzeit malocht hat. Dafür pumpen wir 121 Milliarden Euro Steuergeld in die Rentenkasse. Nur um am Ende festzustellen, dass die Armut trotzdem schneller wächst als der Rentenwert.

 

Inflation? Wohnungsnot? Energiepreise? Einfach ignorieren!

Steigende Mieten, teure Energie (Grüße von den Klimazielen!) und neue CO₂-Abgaben ab 2027 – das alles frisst Renten schneller auf als man „Grundsicherung“ sagen kann. Aber keine Sorge: Das System funktioniert. Fragt sich nur: Für wen?

 

Bürgergeld: Die soziale Wundertüte für alle – außer für Beitragszahler

Jetzt wird’s richtig grotesk: Während deutsche Rentner Flaschen sammeln, erhalten rund die Hälfte der Bürgergeldempfänger Leistungen, ohne je einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt zu haben. Kein Scherz – laut Bundesagentur für Arbeit sind 48 % der Bezieher ausländische Staatsangehörige. Tendenz? Natürlich stabil hoch.


Und das Beste: Seit Einführung des Bürgergelds durch die Ampel ist die Rechnung nochmal ordentlich explodiert.


Von 46,7 Milliarden Euro (2022) auf 57,5 Milliarden Euro (2023) – ein Plus von 25 % in nur einem Jahr.

 

Warum? Nun: Regelsatz hoch, Heizkosten rein, neue Freibeträge für Teilzeit. Klingt nach Anreiz – für alles, nur nicht für Arbeit.

 

Sozialstaat 2.0: Zahlen, zahlen lassen

Natürlich nennt das niemand Subvention. Nein, das sind „gesamtgesellschaftliche Aufgaben“. Also Aufgaben, für die Sie zahlen. Während Sie im Supermarkt über das No-Name-Klopapier nachdenken, geht der Bundeszuschuss zur Rentenkasse an die Finanzierung von Kindererziehungszeiten, Ost-Anpassungen und Ausbildungsboni.

 

Klingt sozial. Ist es auch. Nur nicht für alle gleich.

 

Und was macht die Regierung?

Die Ampel ist weg. Jetzt regieren Merz und Klingbeil, und laut Haushaltsplanung steigen die Bürgergeldausgaben weiter – auf bis zu 62 Milliarden Euro jährlich. Aber keine Sorge: Die Inflation, der Arbeitsmarkt und die Migration „werden beobachtet“.


Mit anderen Worten: Es wird noch teurer.

 

Fazit: Willkommen in der Renten-Realität

 

  • Rentner mit 45 Arbeitsjahren? Grundsicherung.

  • Teilzeitarbeitende Frauen? Altersarmut.

  • Neue Mitbürger? Bürgergeld. Sofort.

 

Der Sozialstaat ist in Bewegung – aber nicht etwa nach vorn, sondern immer weiter hinein in eine Realität, in der „soziale Gerechtigkeit“ zur Parole geworden ist, während Millionen in Unsicherheit leben.

 

Und wer es anspricht? Der „spaltet die Gesellschaft“.

 

Ironie des Tages: In Deutschland muss man nicht arbeiten, um Geld zu bekommen. Aber man muss jahrelang arbeiten, um sich eine Rente leisten zu können, die nicht reicht. Willkommen im besten Deutschland, das es je gab – für alle, nur nicht für dich.

 

 
 
 

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